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Umgebung / Ausflugsziele
Alte Silberfundgrube

„Hülfe des Herrn alte Silberfundgrube e.V.“

Albert-Schweizer-Str. 16
09669 Frankenberg

www.bergbau-im-zschopautal.de


„Hülfe des Herrn alte Silberfundgrube“ nennt sich ein Verein, welcher auf einer Bergbaugeschichte bis ins 13.Jh. zurückblicken kann. Überliefert sind die Funde auf Rotgültigerze, Glaskopf, Kupfererze und Bleiglanz. Die anhand von Bergaktenbelegbare Bergbaugeschichte beginnt 1756. Auch ein Huthaus, gelegen auf einer sehr großen Halte, hatten die Gesellen 1783 erlaubt.

Im Jahre 1949 erklang wieder Berggeschrei in Biensdorf. Die damalige SAG WISMUT untersuchte sämtliche nach erkennbare und teilweise offene Grubenbaue der Altvorderen auf das Vorkommen von uranhaltigen Erzen und Mineralen. Bauwürdige Uranvorkommen wurden in Biensdorf nicht festgestellt. So verstummt auch 1951 dieses Berggeschrei und die Natur verwischt die Spuren des Bergbaus.

Das blieb nur bis 1986 so, denn da begannen einige Bergbaufreunde die noch vorhandenen Sachzeugen des Bergbaus der vergangenen Jahrhunderte zu lokalisieren. Durch den Einsatz tausender Stunden ehrenamtlicher Arbeit, entstand aus dem Grubenbau SAG WISMUT ein kleines Besucherbergwerk, ein Ringwanderweg durch das Bergbauflächendenkmal und eine öffentlich zugängliche Rastgelegenheit mit Grillplatz.




Treppenhauer

„Mittelalterliche Bergstadt Bleiberg“  Silber – Blei – Kupfer

Schönborner Str. 11b
09669 Frankenberg

www.bergbau-im-zschopautal.de


Die Archäologen haben in 20-jähriger Forschungsarbeit auf dem Treppenhauer bei Fragenberg/Sa. Teile der heute wüsten Bergstadt Bleiberg ergraben. Die Datierung der Funde und spärliche Urkunden weisen auf eine Blütezeit der Stadt zwischen 1250 und 1350 hin und belegen, dass die Bergleute und Handwerker mit ihren Familien im Wohlstand lebten. Im heutigen Wald- und Wandergebiet „Mittleres Zschopautal“ zeugen noch die Reste der Stadtbefestigung, Hausfundamente und etwa 200 Schachtpingen von der einstigen Größe der Stadt.

Im angrenzenden Freilichtmuseum wurde auf der Basis der Ausgrabungen eine komplexe Anlage von Häusern errichtet, die den Besuch ein Bild vermitteln, wie die Bergleute und Handwerker im Mittelalter arbeiteten und lebten.

Der Verein hat sich zur Aufgabe gestellt, dass Freilichtmuseum zu beleben und touristisch anziehend zu gestalten. Selbst gebackenes Brot, Met und Tee au gepflückten Kräutern sowie Kochen am offenen Feuer und ... Gibt es nicht nur zu Festen, sondern auch Projekttagen mit Schulen, Kindereinrichtungen oder zu privaten Veranstaltungen und Feiern.




Die Querseilfähre Anna

„Die Fähre Anna"

> direkt an der Wasserschänke


Die Fähre Anna erwartet Sie zur Überfahrt über die Zschopau für Erwachsene, Kinder und Fahrräder in der Saison vom 3. April bis 31. Oktober.
Stromab der Fähre empfiehlt sich die „Erzbahn“ in Dreiwerden. Die Fähre besitzt eine Tradition die bis Mitte des 19. Jahrhunderts reicht. Mit ihr verbinden sich zahlreiche Sagen und Geschichten. Der Fährmann wird Ihnen während der Überfahrt gern mehr erzählen. Die beliebten Wanderwege linksseitig der Zschopauer (bei der Wasserschänke) verbindet die Fähre mit dem legendären und berühmten Bruhmsteig. Dieser wiederum ist besäumt von zahlreichen Sachzeugen des Silberbergbaues.




Besucherbergwerk Schönborn

„Alte Hoffnung Erbstolln“   Silber – Blei – Kupfer

Feldstr. 15
09661 Rossau

www.schaubergwerk.de


Hauptlagerstätte ist der „Clementine – Spatgang“ mit mehreren Nebentrümern. Nach Ausweisung  von Bodenfunden reichen die Bergbauaktivitäten auf dieser Lagerstätte bis in die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück.
In der Hauptbetriebsperiode von 1831 bis 1885 nutzten die bis zu 300 Bergleute die natürlichen Gegebenheiten einer Flussschleife im Zschopautal aus, um Turbinen für die Wasserhaltung in den 286 Meter tiefen Schächten mit durch den berg geleitetem Flusswasser anzutreiben.
Nach dem Einkleiden im „Herrmannschachthaus“  erfahren die Gäste in der „Rollschachtkaue“  Interessantes über die Erzaufbereitung. Nach der Anfahrt zu Fuß zum Stollnmundloch „Querbruch“ erfolgt die Einfahrt mit einem Boot, der bekannten Hauptattraktion, in das Röschensystem zum ehemaligen technischen Zentrum der Grube 50 Meter unter Tage. Die großen Räume und die Vorführung der wieder errichteten Kunstwinkelmechanik zur Wasserhebung im Schacht beeindrucken immer wieder die Besucher. Die Werkzeuge „Schlägel“ und „Eisen“ werden demonstriert und interessante Geschichtsdaten vergegenwärtigt. Die Ausfahrt erfolgt über mehrere Fahrten (Leitern).




Erzbahn

„Die historische Bergwerksbahn"

Talstrasse 2
09661 Rossau OT Schönborn-Dreiwerden

www.erzbahn.org


Die historische Bergwerksbahn, auch "Erzbahn" genannt, bringt Jung und Alt mit viel Action in das mittlere Zschopautal. Sie fahren in echten Bergwerkswagen von Dreiwerden, Bahnhof „Zur Silberwäsche“ 600 Meter entlang dem steilen, felsigen Zschopautal durch den Erzbahntunnel bis zum sogenannten Eisbahnstolln, aus dem bis vor 118 Jahren Silbererz aus dem Bergwerk in Schönborn ausgefördert worden ist. Die Bahn fährt in der Saison (1.April bis 31. Oktober) samstags, sonntags und feiertags im 40- Minutentakt von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr. In der Woche auf Voranmeldung. Für Familienfeierlichkeiten, Klassenausflüge und Wanderungen eine interessante Bereicherung und bleibendes Erlebnis.